Mit Tarot einen Blick in die Zukunft werfen

Mit Tarot einen Blick in die Zukunft werfen
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Moderne Wahrsager bedienen sich genau wie ihre historischen Vorbilder der verschiedensten Hilfsmittel, um in die Zukunft schauen zu können. Dabei reicht die Palette von der Kristallkugel über das Pendel bis hin zu Kipperkarten und Tarot. Interessant ist, wie diese Karten eigentlich einmal entstanden sein sollen. Papus, ein aus Frankreich stammende Mystiker, behauptet, dass deren Geschichte schon bis ins alte Ägypten zurück reichen soll. Da kam man wohl auf die glorreiche Idee, dass es das Laster des Menschen ist, das dauerhaften Bestand haben soll. Deshalb "verewigte" man das Wissen auf Spielkarten und gab sie dem Volk. Heute werden zum Wahrsagen verschiedene Kartendecks verwendet. Ihre Auswahl wird davon bestimmt, wie gut der Nutzer sich mit ihnen und den darauf befindlichen Symbolen anfreunden kann. Zu den ältesten Varianten gehört das Marseille-Tarot, dessen Ursprünge sich bis in frühe 16. Jahrhundert zurück verfolgen lassen.

Deutlich jüngeren Datums ist das Rider-Waite-Tarot, dass von Pamela Colman Smith illustriert worden ist. Ebenfalls in der Deutung kommt sehr häufig das Crowley-Tarot. Alister Crowley wurde vor allem bekannt durch sein "Buch der Gesetze" und das Werk "Diary of a Drug Friend", indem er sich selbst der Dogensucht bekannte und auf die daraus resultierenden Gefahren aufmerksam machte.

Zur Halloween Party mit einer originellen Joker Maske

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Es dauert wirklich nicht mehr lange, und dann steht auch hierzulande wieder das Halloween-Fest vor der Tür. Was hier vor einigen Jahren überhaupt nicht beachtet wurde, wird heute immer interessanter sowohl für Diskos als auch für private Parties. Was muss dafür her? Natürlich eine gute Maske oder ein Kostüm. Wie wäre es beispielsweise mit einer tollen Joker Maske? Das ist eine tolle Sache, und das passende Outfit dazu kann man sich ganz ohne Probleme auch selbst dazu besorgen, ohne gleich ein komplettes Kostüm kaufen zu müssen. Einfach einen schrägen Anzug dazu, in vielen Kleiderschränken gibt es noch so etwas zu finden, und noch ein paar Accessoires, und schon ist man fertig für die Halloween Party.

Früher war es nur in den USA Tradition, dass man seine Wohnung schmückte und Süßigkeiten für die Kinder bereitstellte. Gut, hierzulande wird das Fest noch nicht so gefeiert wie bei unseren amerikanischen Freunden, aber ein Anfang ist eindeutig gemacht. In vielen Ländern ist der 1. November ein Feiertag, so dass man auf jeden Fall eine tolle Party veranstalten kann. Dafür braucht man nicht immer eine große Disko, auch zu Hause kann man gut feiern, mit etwas passender Deko und einigen speziellen Speisen kann man sehr viel Spaß haben. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, die Gäste werden es lieben.

Kein Verbot von Facebook-Partys

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Der SPD-Innensenator Neumann ist gegen ein generelles Verbot von Facebook-Partys. Jedoch sollen die Verantwortlichen für die entstehenden Kosten aufkommen. Das Verbot der Partys hatte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) gefordert.

Hamburg will allerdings eine härtere Gangart nach der Thessa-Party einlegen, zu der mehrere Tausend Feierwillige gekommen sind. Nach Alkoholkonsum war es zu Ausschreitungen und Straftaten gekommen. "Wer so etwas bewusst herbeiführt, den werden wir nach allen rechtlichen Möglichkeiten nach dem Verursacherprinzip zur Kasse bitten", sagt Innensenator Michael Neumann (SPD).

Aber man sieht hier auch Facebook in der Pflicht. Gerade der Fall Thessa habe gezeigt, dass auch ein kleiner Fehler ungeheure Auswirkungen und eine nicht mehr zu kontrollierende Eigendynamik haben könne. Die Schülerin hatte die Einladung für alle Facebook-Nutzer sichtbar gemacht und nicht nur für ihre Freunde. Daraufhin hatten 16.000 Nutzer ihr Kommen angekündigt.

Unterstützung bekommt Neumann von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) "Wir brauchen kein Versammlungsgesetz für Facebook", sagt deren Landesvorsitzender Joachim Lenders. "Wir haben das Hamburger Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Damit lassen sich natürlich Exzesse verhindern. Das betrifft nicht nur Facebook-Partys, sondern auch Flashmobs oder jede andere Veranstaltung", so Lenders. "Man muss es aber auch konsequent anwenden."

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